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wissen-unterm-kissen.de

Was zeigt sich, wenn wir genauer hinschauen?

Manchmal ist da nur dieses Gefühl:

Irgendetwas passt nicht so richtig.

Du kannst es vielleicht noch nicht genau benennen …
oder du hast längst mehrere Ideen, woran es liegen könnte.

Du hast gelesen.
Nachgedacht.
Vielleicht schon Verschiedenes ausprobiert.

Trotzdem bleibt die Frage:
Wo fange ich eigentlich an?

Vielleicht fehlt dir nicht noch eine Möglichkeit.

Vielleicht gibt es längst genug davon.

Noch einen Tipp.
Noch eine Empfehlung.
Noch etwas, das du ausprobieren könntest.

Aber was davon ist für dich gerade überhaupt relevant?

Genau diese Frage interessiert mich in meiner Arbeit.

Ich schaue nicht nach einer Lösung von der Stange.
Ich schaue individuell.

Vielleicht fragst du dich gerade:

Was mache sie da eigentlich?

Mit dem Tensor arbeite ich schon lange,
bisher war dieser Teil meiner Arbeit allerdings eher im Hintergrund.

Dabei nutze ich ihn für ganz unterschiedliche Fragen.

Manchmal stehen mehrere Möglichkeiten im Raum und wir schauen genauer hin:
Was davon passt gerade?

Manchmal steht eine ganz konkrete Frage im Raum
und manchmal zeigt sich erst beim gemeinsamen Hinschauen,
welche Frage eigentlich die interessante ist.

Für mich ist der Tensor kein Werkzeug, das dir Entscheidungen abnimmt oder dir sagt, was du tun sollst.
Er ist ein Werkzeug innerhalb meiner Resonanzarbeit.

Ich nutze ihn, um individuelle Hinweise zu sammeln, Möglichkeiten zu betrachten und Fragen weiter einzugrenzen.
Was du daraus für dich mitnimmst, entscheidest du.

Was landet eigentlich auf meinem Tisch?

Manchmal ist es etwas ganz Konkretes.
💧 Welches ätherische Öl passt zu meiner Mischung?
📿 Welche Steine kommen für ein persönliches Armband infrage?
💆‍♀️ NAT oder Raindrop – welche Anwendung möchte ich gerade genauer betrachten?

Manchmal geht die Frage eine Ebene tiefer.
🔎 Welches Thema möchte gerade genauer angeschaut werden?
❓ Wo lohnt es sich, weiter zu fragen?
🧩 Gibt es einen Zusammenhang, den wir bisher noch nicht betrachtet haben?

💭 Manchmal beginnt es nur mit einem Gefühl.
„Irgendetwas passt gerade nicht.“

Noch keine fertige Frage.
Noch keine bestimmte Richtung.
Auch damit kann unser gemeinsames Hinschauen beginnen.

💞 Genau das mag ich an dieser Arbeit.
Die Frage muss nicht schon fertig sein, bevor wir anfangen.

Wie arbeite ich eigentlich mit dem Tensor?

Am Anfang steht nicht der Tensor.
Am Anfang steht die Frage.

Gemeinsam schauen wir zunächst: Was möchtest du genauer betrachten?
Daraus entstehen möglichst klare Fragen, mit denen ich Schritt für Schritt weiterarbeite.

Der Tensor ist dabei eines meiner Werkzeuge innerhalb der Resonanzarbeit,
nicht die Antwort auf alles.

Was sich zeigt, ist kein Urteil.

Was sich während meiner Arbeit zeigt, verstehe ich als Hinweis und möglichen Ansatzpunkt.

Nicht als unumstößliche Wahrheit.
Nicht als Entscheidung, die dir jemand abnimmt.

Wir können genauer hinschauen, weiterfragen und
mögliche Zusammenhänge betrachten.

Was du daraus für dich mitnimmst
und welche nächsten Schritte für dich stimmig sind, entscheidest du selbst.

Meine Tensor und Resonanzarbeit dient nicht der Diagnose oder Behandlung von Krankheiten und ersetzt keinen Besuch bei einer Ärztin, einem Arzt oder einer Heilpraktikerin bzw. einem Heilpraktiker.

Bei gesundheitlichen Beschwerden oder medizinischen Fragen gehört die Abklärung in entsprechende fachliche Hände.

Du hast eine Frage im Kopf?

Vielleicht weißt du noch nicht, ob sie überhaupt in meinen Resonanzraum passt.

Dann erzähl mir davon.

Wir schauen gemeinsam, ob und wie wir deine Frage innerhalb meiner Arbeit betrachten können.