Mit beiden Füßen auf dem Boden
und trotzdem offen für das, was wir nicht sehen können.
Ich bin ChrisTina.
Mama, Ehefrau und einfach ich.
Naturverbunden, feinfühlig und unglaublich neugierig.
Ich beobachte gerne.
Menschen, Tiere, Situationen und all die kleinen Dinge, die leicht übersehen werden.
Ich liebe Tiere, die Natur, Kräuter, ätherische Öle und die Sonne im Gesicht.
Ich kann ruhig sein und lange beobachten …
… und ich kann hochgehen wie ein Vulkan.
🫣 Meine Familie würde vermutlich auch bestätigen, dass ich manchmal ganz schön anstrengend sein kann.
Ich bin nicht immer leise, nicht immer gelassen und ganz sicher nicht perfekt.
Aber ich bin ich.
Genauso unterschiedlich sind auch die Menschen, die zu mir kommen.
Ich möchte dir nicht sagen, welchen Weg du gehen sollst.
Ich kann zuhören, genauer hinschauen, Fragen stellen und ein Stück mitgehen.
So verstehe ich meine Arbeit.
Mein Weg
Von einem Tag auf den anderen fühlte es sich an, als wäre unserem Familienleben der Boden unter den Füßen weggezogen worden.
Genau in dieser chaotischen Zeit begann ich, Dinge plötzlich anders zu hinterfragen.
Es gibt mehr als das,
was wir mit bloßem Auge sehen.
Bis dahin hatte ich kaum Berührungspunkte mit spirituellen Themen.
Wenn mir damals jemand erzählt hätte, womit ich mich heute beschäftige, hätte ich vermutlich selbst ziemlich skeptisch geschaut.
Ich weiß auch nicht warum, aber meine Neugier war geweckt.
Ich begann zu lesen, Fragen zu stellen, auszuprobieren und genauer hinzuschauen.
Nicht alles davon ist geblieben,
manches hat sich verändert und anderes ist mit den Jahren dazugekommen.
Stück für Stück entstand daraus der Weg,
den ich heute gehe.
Irgendwann wurde daraus mehr.
Was mit meiner eigenen Neugier begann, wurde mit den Jahren immer mehr.
Ich habe gelesen, gelernt, Ausbildungen gemacht und unterschiedliche Methoden kennengelernt.
Manches hat mich sofort gepackt.
Bei anderem war ich skeptisch
und manches durfte irgendwann auch wieder gehen.
Heute verbinde ich vieles von dem, was ich auf diesem Weg gelernt habe,
mit dem, was ich schon lange mitbringe.
Meine Erfahrung aus der Arbeit mit Menschen,
mein Wissen,
meine Intuition
und diese Neugier, die mich bis heute nicht losgelassen hat.
Denn fertig bin ich damit noch lange nicht.
Mit der Zeit wurde daraus mehr.
Viele Jahre habe ich als staatlich anerkannte Erzieherin gearbeitet 🥰.
Dann kam der Punkt, an dem ich angeschupst wurde und mir klar wurde:
Ich möchte aufhören und mein eigenes Ding machen.
Also begann ich, mich intensiver mit den Themen zu beschäftigen, die mich schon länger neugierig gemacht hatten.
Meine erste Ausbildung in diesem Bereich war die zum Energie Coach.
Danach kam der Emotionscode dazu.
Mich faszinierte die Frage, welche emotionalen Erfahrungen wir mit uns herumtragen und wie sie unser Erleben beeinflussen können.
Dann traten ätherische Öle in mein Leben.
Zuerst für mich und meine Familie. Sie wurden immer mehr zu einem festen Bestandteil unseres Alltags
und schließlich auch meiner Arbeit.
Einige Jahre später kamen die Wellness-Anwendungen dazu, mit denen ich heute immer noch arbeite.
Die Ausbildung zur ganzheitlichen Gesundheitsberaterin nach Rüdiger Dahlke gab mir noch einmal einen völlig anderen Blick auf viele Dinge des Lebens.
Ich merkte, wie sich dadurch auch so einiges in meinem eigenen Leben veränderte und Neu geordent hat.
Innerwise purzelte in mein Leben und ich beschäftigte mich immer intensiver mit Zusammenhängen und mit all dem,
was wir nicht unbedingt auf den ersten Blick sehen können.
Auch die Arbeit mit dem morphischen Feld wurde Teil meines Weges.
Irgendwann bekam auch mein Tensor immer mehr Bedeutung.
Ein Werkzeug, das mich so neugierig gemacht hat, dass ich auch hier tiefer einsteigen und mehr darüber lernen wollte.
So ist meine Arbeit eigentlich bis heute entstanden.
Nicht nach einem fertigen Plan, sondern Schritt für Schritt, weil eine Frage oft zur nächsten geführt hat.
… und vermutlich wird das auch so bleiben.
So arbeite ich heute.
Menschen kommen mit ganz unterschiedlichen Themen zu mir.
Nicht immer ist das, was zuerst naheliegt, auch das, womit wir am Ende arbeiten.
Deshalb arbeite ich nicht nach Schema F.
Ich höre zu, beobachte und frage nach.
Ich schaue auf Zusammenhänge und nutze die Methoden
und Werkzeuge, die zu dem passen, was wir gerade genauer anschauen.
Das können eine Wellness-Anwendung, ätherische Öle, die Arbeit mit dem Tensor oder auch ein Gespräch sein.
Die Methode steht für mich dabei nie an erster Stelle.
Warum ich tue, was ich tue
Weil es mich erfüllt,
weil es mich berührt
und wahrscheinlich auch, weil ich gar nicht anders kann.
Ich liebe diese Momente, in denen jemand beginnt, selbst genauer hinzuschauen.
Wenn eine Frage plötzlich eine andere Richtung bekommt.
Wenn etwas auffällt, das vorher übersehen wurde.
Oder wenn es für einen Moment einfach nur still werden darf.
Ich muss dabei nicht die Antwort kennen.
Denn es ist nicht mein Weg. Es ist deiner.
Ich darf dich ein Stück begleiten
und genau dies mache ich unglaublich gerne.
Wenn du magst …
… lernen wir uns kennen.
Du musst noch nicht genau wissen, welcher Weg für dich der richtige ist.
Du kannst dich erst einmal umschauen
oder du schreibst mir und erzählst mir, was dich gerade beschäftigt.
Dann schauen wir gemeinsam weiter.