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Monatsenergie: Jetzt ist die Zeit, wirklich da zu sein.

Der Oktober fühlt sich für mich ruhiger an.

Nach all dem Bewegen, Verändern und Aussortieren im September geht es jetzt weniger darum,
schon wieder den nächsten Schritt zu suchen.
Sondern erst einmal da zu sein.

💞 Bei dir.
💞 In deinem Alltag.
💞 In deinem Leben.

Denn wie oft sind wir mit unseren Gedanken schon beim nächsten Termin,
bei dem, was noch erledigt werden muss
oder bei Dingen, die längst vorbei sind?

Währenddessen passiert unser Leben.
Genau jetzt.

Die Wegmarken im Oktober

Auch in diesem Monat gibt es wieder einige Tage, die uns auf unterschiedliche Weise begleiten:

🗑️ Schwendtage: 3. | 6. | 11. Oktober 2026
⚛️ Portaltage: 4. | 8. | 15. | 16. | 23. | 29. Oktober 2026
🌑 Neumond: 10. Oktober 2026
🌕 Vollmond: 26. Oktober 2026

 

Innehalten.
Nicht erst, wenn alles erledigt ist.

Zur Ruhe kommen bedeutet für mich nicht, dass um mich herum alles still sein muss.

Es kann auch mitten im ganz normalen Alltag passieren.

🌬️ Einmal bewusst durchatmen.
☕️ Den Kaffee wirklich schmecken.
🚶‍♀️ Beim Spaziergang nicht schon wieder die nächsten Dinge im Kopf sortieren.

Einfach kurz merken:
Ich bin hier.

Genau daran möchte mich die Energie des Oktobers immer wieder erinnern.

Achtsamkeit beginnt im Augenblick.
Genau hier.

Wir müssen nicht auf den richtigen Moment warten ..
dieser Moment ist schon da.

Unser Leben findet nicht irgendwann statt, wenn alles erledigt, geklärt
oder ruhiger geworden ist.
Es findet jetzt statt.

Meine Hauptöle für den Oktober

In diesem Monat begleiten uns Zitrone und Present Time.
Und weil ich weiß, dass die manchmal die ätherische Öle einfach so im Schrank stehen, weil man gar nicht so recht weiß, was man jetzt eigentlich damit machen soll, gibt es ein paar Ideen von mir.

Zitrone

🌿 Ich mag den Duft von Zitrone besonders am Morgen.
Der Duft ist frisch und hell und passt für mich wunderbar zu diesem bewussten Start in den Tag.

So kannst du das ätherische Öl der Zitrone nutzen:
・
Gib ein paar Tropfen in deinen Diffuser, zum Beispiel morgens beim Frühstück oder während du dich fertig machst.
・Gib einen Tropfen in deine Handflächen, verreibe ihn, halte die Hände vor deine Nase und atme den Duft ganz bewusst ein.
・Oder tropfe auf dein Duftarmband ein bis zwei Tropfen und lass dich von dem Duft in deinem Tag begleiten.

Gerade bei Zitrone mag ich diese kleinen Momente im Alltag.
Es braucht daraus kein großes Ritual zu werden.

Present Time

🌿 Present Time nutze ich gerne dann, wenn ich merke, dass ich zwar körperlich irgendwo bin … aber meine Gedanken ganz woanders. 

Meine Ideen für dich:
・
Einen Tropfen auf die Handgelenk / Pulspunkte geben und den Duft immer wieder bewusst wahrnehmen.
・Vor einem Termin oder Gespräch kurz an der Flasche riechen und einen Moment innehalten.
・Oder Present Time als Roll-On verdünnt vorbereiten.
So hast du ihn immer griffbereit und kannst ihn unterwegs nutzen.

Ich würde damit diesen Monat sogar eine kleine Gewohnheit verbinden:
Immer wenn du Present Time verwendest, frag dich kurz:
„Wo bin ich gerade mit meinen Gedanken?“

Dann hol dich zurück zu dem, was gerade vor dir liegt.

Denn genau das ist für mich die Verbindung dieser beiden Öle mit unserem Oktober:
Achtsamkeit beginnt im Augenblick. Genau hier.

Was nehme ich mir für diesen Oktober vor?

Ich möchte in diesem Monat selbst wieder mehr darauf achten,
wo ich eigentlich gerade bin.

Nicht körperlich, sondern mit meinen Gedanken.

Bin ich schon wieder beim nächsten Termin❓

Gehe ich im Kopf noch einmal durch, was gestern war❓

Bekomme ich überhaupt mit, was jetzt gerade passiert❓

Ich glaube, wir verpassen im Alltag manchmal ganz schön viel, weil wir gedanklich schon wieder irgendwo anders unterwegs sind.

Deshalb möchte ich im Oktober immer wieder kleine Stopps einbauen.

Nicht kompliziert,
nicht noch eine Aufgabe auf meiner Liste.

Einfach kurz innehalten und wahrnehmen:
Was mache ich gerade?
Wie geht es mir dabei?
Was ist jetzt wichtig?

… und dann einfach weitermachen.

Denn unser Leben wartet nicht darauf, dass wir irgendwann einmal mehr Zeit haben.
Es findet gerade statt. 

Zum Schluss noch
ein Gedanke von mir

🤔 Ich bin gespannt,
was uns die einzelnen Wegmarken in diesem Monat
noch zeigen werden.

Ich werde mich wieder mit den jeweiligen Energiefeldern verbinden und euch meine Wahrnehmungen
und natürlich auch die passenden ätherischen Öle vorstellen.

Dieses Mal bewusst etwas kürzer,
denn irgendwie passt auch das zum Oktober:
Weniger drumherum. Mehr da sein.

Dufte Grüße
🙋‍♀️ Deine ChrisTina

‼️ Nachtrag ‼️

Wenn es im Oktober zwischen Menschen knallt …

Ein weiteres Thema, das sich beim Blick auf die Oktoberenergie immer deutlicher zeigt, sind unsere Beziehungen.

💥 Da kann es durchaus auch mal knallen.

Was uns in den vergangenen Monaten beschäftigt hat, welche Aufgaben uns begegnet sind und wo wir vielleicht nicht so genau hinschauen wollten, kann sich jetzt noch einmal zeigen.

Besonders in unseren Beziehungsfeldern.
In Partnerschaften, Freundschaften, innerhalb der Familie oder auch in anderen Verbindungen.

😱 Manchmal reicht eine Kleinigkeit und plötzlich steht viel mehr im Raum, als wir eigentlich erwartet hätten.

Auf einmal stellen wir Dinge infrage, die bisher ganz selbstverständlich waren.

Bin ich mir selbst gegenüber wirklich ehrlich?
Sage ich, was ich denke und fühle?
Oder halte ich lieber den Mund, damit es keinen Ärger gibt?

❓ Auch die Frage, ob eine Verbindung überhaupt noch zu uns passt, kann plötzlich auftauchen.

Das bedeutet nicht, dass wir jetzt alles infrage stellen oder gleich eine Beziehung beenden müssen … aber wir dürfen genauer und ehrlicher hinschauen.

Wo bin ich noch wirklich ich selbst?
Wo verbiege ich mich, damit alles so bleibt, wie es ist?

Für mich passt das sehr gut zur Oktoberenergie,
denn wirklich da zu sein bedeutet auch, ehrlich wahrzunehmen, was zwischen uns und anderen Menschen passiert.
Vor allem, was es mit uns selbst macht. 

🗑️ Schwendtag, 3. + 6. + 11. Oktober 2026

Schwendtage gibt es schon sehr lange.

Der Ursprung lässt sich unter anderem bis zu den Römern zurückverfolgen.
An diesen bestimmten Tagen sollten keine wichtigen Vorhaben begonnen, Verträge geschlossen oder große Entscheidungen getroffen werden.

Ich finde solche alten Überlieferungen ja immer spannend.
Nicht, weil wir heute alles genauso machen müssen.
Manchmal steckt darin ein Gedanke, den wir wunderbar in unser heutiges Leben mitnehmen können.

Denn mal ehrlich:
Wie oft sind wir schon wieder beim Nächsten?

Die nächste Idee.
Der nächste Termin.
Das nächste Projekt.

Die drei Schwendtage im Oktober könnten wir einfach mal anders nutzen.

Nicht gleich wieder etwas Neues anfangen, sondern erst einmal schauen, was schon da ist.

Vielleicht auch, was davon längst gehen könnte.

Was davon brauchst du eigentlich noch?

Wenn nichts Neues dazukommen muss, können wir auch einmal schauen, was schon länger mitläuft.

Damit meine ich diesmal nicht gleich den großen Rundumschlag.
Manchmal reicht eine Sache, bei der du schon länger merkst:
Eigentlich brauche ich das nicht mehr.

Das kann tatsächlich etwas sein, das bei dir herumliegt.
Aber genauso eine Gewohnheit, ein Gedanke oder etwas, das du immer wieder machst, obwohl es längst nicht mehr zu dir passt.

Schwendtage finde ich für genau solche kleinen Entscheidungen schön.

Was darf bleiben
und was kann jetzt wirklich mal weg? 🗑️

Ätherische Begleiter: Purification und Cypress

🗑️ An den Schwendtagen dürfen bei mir Purification und Cypress nicht fehlen.

Ich gebe beide gerne in den Diffuser und lasse sie einfach eine Weile laufen.

🌿 Purification gehört für mich zum Reinigen und Klären,
🌿 Cypress verbinde ich mit Loslassen und Veränderung.

Genau das passt für mich zu diesen Tagen.

💨 Während der Diffuser läuft, kannst du dir ganz bewusst eine Sache vornehmen, die du schon länger vor dir herschiebst.

… Eine Schublade ausmisten.
… Den Papierstapel endlich durchgehen.
… Etwas erledigen, bei dem du schon länger denkst:
     Das müsste ich wirklich mal machen.
 

Wenn du gar nichts aussortieren möchtest?
🪟 Dann mach das Fenster auf, lass frische Luft herein, den Diffuser laufen und nimm dir einfach ein paar Minuten für dich.

Zum Schluss

Während wir an diesen besonderen Tagen aussortieren, loslassen oder einfach mal nichts Neues beginnen, können wir noch etwas anderes tun:
Den freien Raum auch mal aushalten.

… Nicht sofort wieder füllen.
… Nicht gleich überlegen, was als Nächstes kommt.

Einfach kurz da sein und schauen, wie es sich anfühlt.

Das passt für mich gerade ziemlich gut zum Oktober.

Achtsamkeit beginnt im Augenblick. Genau hier.

🙋‍♀️ Deine ChrisTina

⚛️ Portaltag, 4. Oktober 2026

Seit wann müssen wir uns eigentlich dafür rechtfertigen,
dass wir es uns gut gehen lassen?

Ich kann inzwischen richtig gut einfach mal nichts tun.
☀️ Wenn die Sonne scheint, setze ich mich gerne raus.
Einfach so.
Ohne Handy, keine Arbeit nebenher.

Hin und wieder kommt dann tatsächlich die Frage:
„Hast du nichts zu tun?“

 😂 … gerade nicht.
Gerade sitze ich hier und genieße.

Das konnte ich früher nicht besonders gut.

Da war ziemlich schnell dieses Gefühl, dass ich doch eigentlich noch etwas machen müsste.

Heute sehe ich das anders.

Wenn mir danach ist, in der Sonne zu sitzen, dann mache ich das.

Wenn jemand anderes nicht versteht, warum ich mitten am Tag einfach dasitze?
Nicht mein Problem.

⚛️ Das Energiefeld dieses Portaltages fühlt sich für mich genau danach an.

Die Süße des Lebens wieder bewusster in unser Leben einzuladen.
Nicht erst dann, wenn alles erledigt ist,  sondern auch einfach mal mittendrin.

Kannst du eigentlich noch genießen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben?

Wir sind so daran gewöhnt, etwas zu tun, dass sich Nichtstun manchmal fast schon komisch anfühlt.
Dann kommen noch die Blicke oder Kommentare von außen dazu.

Aber muss jemand anderes verstehen, warum mir etwas guttut❓
Eigentlich nicht.

Was für mich Genuss ist, muss für dich keiner sein.

Du gehst vielleicht lieber spazieren,
iest mitten am Tag ein Buch,
legst dich in die Badewanne
oder trinkst deinen Kaffee in aller Ruhe,
… obwohl die Wäsche noch wartet.

Mach wieder mehr von den Dingen, die sich für dich gut anfühlen.

Nicht als Belohnung,
weil du vorher genug geleistet hast,
sondern weil auch diese Momente zu deinem Leben gehören.

Genau da sind wir wieder bei unserem Oktober:
Da sein.
Den Moment mitbekommen
und ihn auch genießen.

Ätherischer Begleiter: Orange

🌿 Orange passt für mich heute einfach perfekt.

Schon wenn ich die Flasche öffne, verbinde ich den Duft mit etwas Hellem, Leichtem und Lebensfrohem.

Du kannst Orange ganz unkompliziert in deinen Tag holen:
💧 Gib ein paar Tropfen in deinen Diffuser, während du etwas machst, das du gerne tust.

✋ Gib einen Tropfen in deine Handflächen, verreibe ihn und atme den Duft ganz bewusst ein.

🧡 Bereite dir einen Roll-On mit Orange vor. So hast du den Duft auch unterwegs immer dabei.

Genießen muss man sich nicht verdienen.

Wir warten so oft auf den richtigen Zeitpunkt.

Wenn die Arbeit erledigt ist.
Wenn das Haus aufgeräumt ist.
Wenn wir genug geschafft haben.

Aber ganz ehrlich: Irgendetwas ist doch immer. 

💞Nimm dir diese kleinen Momente, wenn sie da sind
und genieße sie auch wirklich …
… ohne schlechtes Gewissen.

🙋‍♀️ Deine ChrisTina

⚛️ Portaltag, 8. Oktober 2026

Mut bedeutet nicht immer, einfach loszugehen.

Als ich mich mit dem Energiefeld dieses Portaltages verbunden habe, konnte ich etwas ganz deutlich wahrnehmen:
Mut.

Ich spürte richtig, wie sich dieses Gefühl in mir aufstieg
und trotzdem hatte ich nicht das Gefühl: Los, mach einfach.

Eher:
Schau hin und dann entscheide.

Manchmal braucht es Mut, etwas endlich anzugehen.

Aber manchmal braucht es aber genauso viel Mut, eine Sache erst einmal ehrlich anzuschauen.

Passt das überhaupt noch zu mir❓
Möchte ich das wirklich❓
Halte ich an etwas fest, weil ich glaube, dass es eben so sein muss❓
Bin ich hier eher ferngesteuert❓

Hol dir einen grünen Stift. 

Wenn dich gerade etwas beschäftigt, mach es heute einmal ganz klassisch:
Eine Pro-und-Contra-Liste.

Schreibe auf, was dafür und was dagegen spricht.

✏️ Wenn du fertig bist, kommt der grüne Stift ins Spiel.

Geh deine Liste noch einmal durch.
Dieses Mal nicht mit der Frage, ob etwas gut oder schlecht ist.

Jetzt geht es ums genaue hinschauen.

Ist das wirklich so?

Ist es eine Tatsache 
oder etwas, von dem du glaubst, dass es so sein wird?

Ist es deine eigene Erfahrung
oder hast du dies irgendwann übernommen, dass man das eben so macht, denkt oder entscheidet?

Streiche durch … ergänze … schreib daneben.
Mach aus deiner ersten Liste deine Liste.

Dann lege den Stift zur Seite.
Denn jetzt kommt etwas dazu, das sich nicht einfach in zwei Spalten einordnen lässt:
Wie fühlt es sich an?

Du kannst fünf gute Gründe für etwas finden und trotzdem zieht sich in dir alles zusammen.

Oder auf dem Papier spricht vieles dagegen und trotzdem ist da dieses ganz klare Gefühl:
Ich möchte das.

Ätherischer Begleiter: Clarity

Bei dem Wort Mut könnte man heute sofort an Valor denken.
🌿 Ich habe mich jedoch für Clarity entschieden.

Denn bevor ich mutig losgehe, möchte ich erst einmal klarer sehen.

Was auf meiner Liste ist wirklich eine Tatsache❓

Wo spielen meine eigenen Gedanken oder Befürchtungen mit hinein❓
Was sagt mein Gefühl dazu❓

Clarity nutze ich gerne, wenn mein Kopf ziemlich voll ist und ich das Gefühl habe, dass sich die Gedanken im Kreis drehen.

⚛️ Für diesen Portaltag kannst du dir zum Beispiel ein paar Tropfen in den Diffuser geben, während du deine Liste schreibst.

Oder gibeinen Tropfen auf dein Duftarmband und atmte den Duft bewusst ein, bevor du mit dem grünen Stift noch einmal über deine Punkte gehst.

Dann schaue noch einmal hin:
Was bleibt übrig, wenn ich meine Befürchtungen nicht automatisch für Tatsachen halte?

Mut kann auch bedeuten, erst einmal hinzuschauen.

Mut bedeutet nicht immer, dass wir sofort losgehen müssen.
Manchmal beginnt er schon damit, ehrlich hinzuschauen.

Auf das, was tatsächlich da ist.
Auf das, was wir uns selbst erzählen
und auf das Gefühl, das dabei entsteht.

Denn je bewusster ich wahrnehme, was in mir passiert, desto besser kann ich auch auf mich achten.

Und dann entscheiden:
Gehe ich los … oder eben nicht?

Beides kann mutig sein, wie ich finde. 

Wenn du bei einem Thema merkst, dass du dich alleine immer wieder im Kreis drehst,
musst du nicht ewig weitergrübeln und kreisel spielen.

Wenn du möchtest,
schaue ich gemeinsam mit dir hin und begleite dich ein Stück auf deinem Weg.

Die Entscheidung bleibt dabei immer deine.

🙋‍♀️ Deine ChrisTina

🌑 Neumond, 10. Oktober 2026

Wie lange möchtest du eigentlich noch auf den richtigen Zeitpunkt warten?

Schon einige Tage vor einem Neumond nehme ich das Energiefeld deutlich wahr.

🌑 Diesmal zeigt sich bei mir Hekate, die Mondgöttin.
Für mich bringt sie ein ziemlich klares Thema mit:
Entscheidungen.

Manche Entscheidungen lassen sich eine ganze Weile vor sich herschieben.
… Ich warte noch ein bisschen.
… Jetzt passt es gerade nicht.
… Wenn der richtige Zeitpunkt kommt, dann …

Hand aufs Herz:
Gibt es diesen richtigen Zeitpunkt überhaupt❓

Ich behaupte einfach mal:
Den bestimmst du selbst.

Das Energiefeld dieses Neumondes fühlt sich für mich jedenfalls nicht nach weiterem Abwarten an.

Eher nach:
Hop oder Top.
Dafür oder dagegen.

Du MUSST damit heute nicht dein komplettes Leben festlegen,
sondern dieses ewige Hin und Her loslassen -es kostet viel mehr Kraft als eine Entscheidung zu treffen.

Das Schöne ist:
Eine Entscheidung ist nicht in Stein gemeißelt.

Du kannst später feststellen, dass sie nicht mehr passt.
🧭 Du kannst nachjustieren.
🧭 Du kannst dich sogar neu entscheiden.

Aber dafür musst du irgendwann erst einmal eine treffen.

… und dann steht da Hekate.

Ich finde es spannend, dass ausgerechnet sie sich in diesem Energiefeld gezeigt hat.

Hekate wird unter anderem mit Wegkreuzungen, Übergängen und Schwellen verbunden.
🌑 Genau dieses Bild passt für mich zu diesem Neumond.

Du kannst eine ganze Weile an einer Kreuzung stehen und überlegen.
… Nach rechts schauen.
… Nach links schauen.
… Noch einmal nach rechts. 

Irgendwann darfst du aber einen Weg wählen.

Nicht mit der Garantie, dass du schon weißt, was hinter der nächsten Kurve kommt,
sondern mit dem Vertrauen:
Ich entscheide mich jetzt.
Wenn nötig, kann ich meinen Weg später verändern.

Ätherische Ölmischung

Ätherischer Begleiter: Believe

🌿 Für diesen Neumond habe ich die ätherische Ölmischung Believe gewählt.

Denn nach all dem Nachdenken, Abwägen und Hin-und-her-Schieben kommt irgendwann der Moment, an dem wir uns selbst vertrauen müssen.

Ich muss nicht wissen, wie alles ausgeht.
Ich darf eine Entscheidung treffen mit dem, was ich heute weiß und fühle.

Believe werde ich an diesem Tag und auch schon die Tage davor, ganz bewusst einsetzen.

💦 Gib ein paar Tropfen in den Diffuser, während du dich mit deiner Entscheidung beschäftigst.

💧 Trage die Ölmischung verdünnt auf deine Handgelenke auf und nimm dir einen Moment Zeit, bevor du dich entscheidest.

🌬️  Du kannst auch einfach an der Flasche riechen und dabei einmal ganz bewusst aus dem Gedankenkarussell aussteigen.

📿 Du kannst dich mit dem Duft durch den tag begleiten lassen, indem du dein Duftarmband nutzt.

Gerne kannst du dich auch Fragen:
Wenn ich mir selbst vertrauen würde … wie würde ich mich entscheiden?

Du bestimmst den richtigen Zeitpunkt.

Wir können auf den perfekten Moment warten.
Auf absolute Sicherheit.
Darauf, dass endlich alle Zweifel verschwunden sind.

🥱 Ich glaube nur, dann warten wir bei manchen Dingen ziemlich lange. 

Manchmal ist der richtige Zeitpunkt einfach der Moment, in dem wir sagen:
Okay, ich entscheide mich jetzt.

Sollte sich irgendwann zeigen, dass ein anderer Weg besser zu dir passt, dann darfst du auch wieder neu entscheiden.

Eine Entscheidung ist schließlich kein Vertrag mit deinem restlichen Leben. 

🙋‍♀️ Deine ChrisTina

⚛️ Portaltag, 15. + 16. Oktober 2026

Was, wenn dein Körper längst Pause sagt
und du trotzdem weitermachst?

Diesmal spüre ich das Energiefeld ziemlich körperlich.
Meine Beine fühlen sich schwer an.
Ich sehne mich nach Rückzug und Pause
und irgendwann fängt auch mein Kopf an zu dröhnen.

Für mich fühlt es sich an, als würde mein Körper ziemlich deutlich sagen:
Hör endlich hin.

Wir merken oft sehr genau, wann es eigentlich genug ist
und machen trotzdem weiter.

☑️ Weil noch etwas erledigt werden muss.
☑️ Weil jemand etwas von uns braucht.
☑️ Weil eine Pause gerade einfach nicht in den Tag passt.

🍂 Gerade jetzt im Herbst verändert sich auch draußen etwas.
Es wird früher dunkel.
Die Tage werden kühler.
Wir holen die Jacken wieder raus, machen es uns drinnen gemütlicher und sehnen uns nach Wärme.

Warum sollte es in uns genauso weitergehen wie im Hochsommer?

⚛️ Diese beiden Portaltage fühlen sich für mich nach Rückzug an.
Nicht nach: Ich muss mich jetzt zwei Tage auf dem Sofa verkriechen. 

Sondern nach:
Nimm wahr, wann dein Körper nach einer Pause fragt
und übergeh ihn nicht jedes Mal.

Rückzug muss nicht gleich einen freien Tag bedeuten.

Es sind es die kleinen Dinge, die wir uns zwischendurch erlauben dürfen.

Eine Tasse Tee, die du wirklich warm trinkst und nicht zwei Stunden später kalt wiederfindest. 

Eine warme Suppe, die nicht nur schnell nebenher gegessen wird.

Eine heiße Schokolade, einfach weil dir gerade danach ist.

Eine Wärmflasche auf dem Sofa.

Ein warmes Fußbad.

Oder einfach ein bisschen früher ins Bett gehen.

Es muss nichts Großes sein.
Schau einmal, wonach du dich gerade wirklich sehnst.

Nach Wärme?

Nach Ruhe?

Danach, dass für einen Moment niemand etwas von dir möchte?

Und dann nimm dieses Bedürfnis ernst.

Nicht erst, wenn gar nichts mehr geht.

Sondern dann, wenn du es bemerkst.

Ölmischung Christmas Spirit

Ätherischer Begleiter: Christmas Spirit

Ja, ich weiß.
Wir haben erst Oktober.
Aber Christmas Spirit passt für mich heute einfach sooo gut.

Nicht, weil wir jetzt schon die Weihnachtsdeko aus dem Keller holen müssen;
sondern weil ich diesen Duft mit Wärme und Gemütlichkeit verbinde.

Orange, Zimtrinde und Schwarzfichte ergeben zusammen genau diesen warmen Duft, den ich an solchen Tagen gerne um mich habe.

Für diese beiden Portaltage würde ich es ganz einfach machen:
💦 Ein paar Tropfen Christmas Spirit in den Diffuser.

Dann eine Tasse Tee oder eine heiße Schokolade, die Füße hoch und für einen Moment einfach nichts müssen.

Wenn dafür nur zehn Minuten Zeit sind, dann sind es eben zehn Minuten.
😉 Auch die zählen.

Du musst nicht warten, bis dein Körper laut wird.

Das möchte ich aus diesen beiden Tagen mitnehmen.

Wir müssen nicht jede Müdigkeit analysieren und aus jedem Bedürfnis nach Ruhe gleich ein großes Thema machen.

Was wir aber können, ein bisschen früher hinhören.

Wenn du merkst:
Heute brauche ich Wärme.
Dann sorge dafür.

Wenn du Ruhe brauchst, schau, wo du sie dir nehmen kannst.

Wenn dein Körper sagt: Heute ist weniger genug.
Dann muss daraus nicht automatisch wieder ein „Ja, aber …“ werden.

Manchmal tut es einfach gut, darauf zu hören.

🙋‍♀️ Deine ChrisTina

⚛️ Portaltag, 23. Oktober 2026

Was, wenn etwas auftaucht, das du längst vergessen glaubtest?

Wieder bin ich mitten in diesem Energiefeld angekommen und diesmal meldet sich mein Kiefer.

Mein Kiefergelenk beginnt zu schmerzen
und ziemlich schnell kommt bei mir die Frage:
Was passiert hier gerade?

Aus energetischer Sicht wird der Kiefer unter anderem mit zurückgehaltenen Emotionen und unausgesprochenen Worten in Verbindung gebracht.

Genau das taucht bei mir in diesem Moment auf.
・Alte Emotionen.
・Situationen.
・Worte, die ich nicht ausgesprochen habe.
・Dinge, von denen ich eigentlich dachte,
    sie wären längst vorbei.

Plötzlich sind sie wieder da … nicht unbedingt, weil ich mich noch einmal komplett damit beschäftigen muss.
Sondern, weil etwas davon gesehen werden möchte.

Du musst nicht sofort etwas damit machen.

Wenn etwas Altes hochkommt, sind wir schnell dabei, es verstehen zu wollen.

Warum kommt das jetzt wieder?

Ich dachte, damit wäre ich längst durch
oder
wir möchten es möglichst schnell wieder loswerden.

🤔 Was passiert, wenn du erst einmal gar nichts davon tust?

Wenn du einfach wahrnimmst:
Da ist gerade etwas.

Welches Gefühl ist da?
Was kommt dir in den Kopf?
Gibt es Worte, die du damals gerne ausgesprochen hättest?

Dann bleib einen Moment dabei …
… ohne es größer zu machen.
… ohne es wegzudrücken.

Hab keine Angst vor dem, was sich zeigt.
Es ist ein Teil deiner Geschichte.

Wenn du merkst, dass es dir zu viel wird,
dann musst du auch nicht weiter hineingehen, dann steige ganz bewusst aus.

Ätherischer Begleiter: Grounding

Wenn alte Gefühle oder Erinnerungen auftauchen, möchte ich nicht noch tiefer und tiefer darin verschwinden.

Ich möchte gleichzeitig spüren:
Ich bin hier … Jetzt.

🌿 Grounding nutze ich gerne, um mich wieder ganz bewusst mit dem Moment zu verbinden.

🦶Für diesen Portaltag kannst du etwas Grounding verdünnt auf deine Fußsohlen geben.

✋ Oder du gibst einen Tropfen in deine Handflächen, verreibst ihn und nimmst den Duft ganz bewusst wahr.

Stell dabei beide Füße auf den Boden,
spür einmal richtig hin …
den Boden unter deinen Füßen.
Deinen Atem.
Den Raum, in dem du gerade bist.

Nicht alles, was sich zeigt, braucht sofort eine Lösung.
Manches möchte erst einmal nur wahrgenommen werden.
Mehr nicht!

Dann darf es auch wieder leiser werden.

Du musst heute keine alten Geschichten aufarbeiten.
Du musst auch nicht herausfinden, warum etwas genau jetzt wieder auftaucht.

Wenn sich etwas zeigt, schau hin.
Wenn ein Gefühl da ist, nimm es wahr
und dann komm wieder zurück zu dir.

Hierher.
In diesen Moment.

Denn auch das gehört für mich zu Achtsamkeit:
Nicht nur das Schöne wahrzunehmen,
sondern auch bei mir zu bleiben, wenn etwas auftaucht, das sich nicht so leicht anfühlt.

Wenn du merkst, dass dich ein Thema stärker beschäftigt
und du damit nicht alleine bleiben möchtest, begleite ich dich gerne ein Stück auf deinem Weg. 

🙋‍♀️ Deine ChrisTina

Kleiner Hinweis:
Meine energetische Wahrnehmung und die beschriebenen Zusammenhänge ersetzen keine medizinische oder zahnmedizinische Abklärung. Schmerzen oder wiederkehrende Beschwerden bitte entsprechend abklären lassen.

🌕 Vollmond, 26. Oktober 2026

Und wieder liegst du wach … ist etwa Vollmond? 

Einige scheinen die Vollmondenergie deutlicher zu spüren.
Der Schlaf ist unruhiger
oder wir werden mitten in der Nacht wach.
Es kann auch sein, dass wir im Bett liegen und der Kopf meint ausgerechnet jetzt, noch einmal alles durchdenken zu müssen. 

Als ich mich mit dem Energiefeld dieses Vollmondes verbinde, zeigt sich mir dieses Thema sehr deutlich:
Unruhe. Wach sein. Nicht richtig abschalten können.

Da kam mir folgender Gedanken:
Unser Körper besteht zu einem großen Teil aus Wasser.

Der Mond bewegt mit seiner Anziehungskraft ganze Meere und bestimmt Ebbe und Flut.

Offensichtlich nehmen viele rund um den Vollmond etwas wahr.

Wir können beobachten:
Was macht diese Zeit mit mir?

Schlafe ich tatsächlich anders?
Bin ich unruhiger?
Ist mein Kopf aktiver?
Oder merke ich überhaupt keinen Unterschied?

Denn auch das ist vollkommen in Ordnung.
Nicht jeder nimmt Energien gleich wahr.

Wenn du nun wach liegst?

Dann kennst du das vielleicht auch:
Du schaust auf die Uhr.
Oh nein, schon zwei Uhr.
Dann drei Uhr.

Irgendwann rechnest du aus, wie viele Stunden Schlaf dir überhaupt noch bleiben. 

😬 Ruhiger macht uns das meistens nicht.

Versuch in solchen Nächten nicht noch zusätzlich gegen das Wachsein anzukämpfen.

Okay … Ich bin gerade wach.

Atme ein paarmal bewusst.
Mach es dir bequem
und vor allem:
Mach aus dieser einen wachen Stunde nicht gedanklich gleich den kompletten nächsten Tag, der bestimmt furchtbar wird.

Dein Körper darf trotzdem wieder zur Ruhe finden.

Ätherischer Begleiter:
Peace and Calming

Wenn du den Vollmond intensiv wahrnimmst, würde ich damit nicht erst in der Vollmondnacht beginnen.

Die Energie des Vollmondes wird oft schon einige Tage vorher wahrgenommen und auch danach kann sie noch spürbar sein.

Deshalb kannst du Peace & Calming bereits 3–5 Tage vor dem Vollmond ganz bewusst in deinen Alltag holen.

Zum Beispiel abends ein paar Tropfen in den Diffuser geben und damit schon vor dem Schlafengehen etwas mehr Ruhe in deinen Abend bringen.

Oder du trägst die Mischung verdünnt auf deine Handgelenke oder Fußsohlen auf.

Auf deinem Duftarmband kann sie dich durch deinen Alltag ganz saft begleiten.

Nicht erst reagieren, wenn die Nacht schon unruhig ist.

Sondern nutze die Tage rund um den Vollmond bewusst … wahrnehmen und schauen, was dir guttut.

Wenn die Nacht trotzdem anders läuft als geplant …

Dann ist das eben so.
Ich glaube, wir machen uns manchmal zusätzlich Stress, weil wir unbedingt schlafen wollen.

Während wir uns darüber ärgern, dass wir noch wach sind, werden wir garantiert nicht entspannter. 

Also beobachte dich rund um diesen Vollmond einmal.
Nicht mit der Erwartung, dass du schlecht schlafen wirst,
sondern einfach aus Neugier:
Spüre ich einen Unterschied?

Wenn du nachts tatsächlich wach wirst, sei ein bisschen freundlich mit dir.

Nicht jede Nacht muss perfekt sein
und nicht alles, was wir wahrnehmen, müssen wir sofort erklären können. 

Sthe doch dann einfach auf und schaue, was du für dich tun kannst.

🙋‍♀️ Deine ChrisTina

⚛️ Portaltag, 29. Oktober 2026

Wann ist dein Alltag eigentlich so vorhersehbar geworden?

Heute fühlt sich das Energiefeld ganz anders an.

Nach all dem Wahrnehmen, Innehalten und Hinschauen im Oktober kommt da plötzlich etwas rein, das ich am ehesten so beschreiben würde:
🌶️ Die Würze des Lebens. 

Mal ehrlich:
Wie viele Dinge machen wir jeden Tag genau gleich?

Wir haben unsere Abläufe.
Fahren die gleichen Wege.
Erledigen unsere Sachen.
Machen vieles so, wie wir es eben immer machen
und irgendwann merken wir gar nicht mehr, wie viel davon einfach nur noch Gewohnheit ist.

Dieses Energiefeld fühlt sich für mich heute ein bisschen so an, als würde jemand sagen:
Mach doch mal was anders.

Nicht größer.
Nicht besser.
Einfach anders.

Wo darf dein Leben ein bisschen mehr Würze bekommen? 

Manchmal braucht es gar keine große Veränderung.
Nur etwas, das unseren gewohnten Ablauf kurz unterbricht.

🚘 Fahr einen anderen Weg.
👩‍🍳 Koch etwas, das du noch nie gekocht hast.
🩳 Zieh etwas an, das sonst immer im Schrank hängen bleibt.
🆕 Probier etwas Neues aus
oder mach endlich etwas, auf das du schon länger Lust hast.

Es muss nichts Weltbewegendes sein.
Aber etwas, bei dem du merkst:
Heute mache ich es einfach mal anders.

Denn Achtsamkeit bedeutet für mich nicht nur, still zu werden.
Es bedeutet auch zu bemerken,
wenn ich mein Leben nur noch nach Gewohnheit abspule.

Genau da ruft dieses Energiefeld heute ziemlich deutlich:
Bring mal wieder ein bisschen Würze rein.

Ätherischer Begleiter:
Black Pepper

Wenn es heute schon um mehr Würze geht, konnte ich eigentlich kaum ein anderes Öl nehmen. 

🌿 Black Pepper, Schwarzer Pfeffer.

Schon der warme, würzige Duft passt für mich richtig gut zu diesem Portaltag.

Ich würde ihn heute ganz bewusst
als kleinen „Mach’s mal anders“ Begleiter nutzen.

💧Gib einen Tropfen auf dein Duftarmband oder ein paar Tropfen zusammen mit einem anderen Öl in deinen Diffuser.

Setze heute ein Statment:
Was könnte ich heute einmal anders machen als sonst?

Nicht lange überlegen.
Einfach aussuchen.
Und dann … machst du es.

Also … ein bisschen mehr Würze?

Der Oktober hat uns oft zum Innehalten gebracht.
Zum Wahrnehmen.
Zum bewussteren Hinschauen.

Zu bemerken, wo wir so sehr in unseren Gewohnheiten stecken,
dass wir gar nicht mehr richtig mitbekommen, was es daneben noch gibt.

Also probier etwas aus,
mach etwas anders.

😉 Überrasche dich einfach mal selbst.
Das Leben darf schließlich auch erlebt werden.

Wer weiß, was passiert, wenn du heute irgendwo eine kleine Prise Pfeffer hineingibst. 

🙋‍♀️ Deine ChrisTina