Monatsenergie: Lass uns gemeinsam die neue Welt kreieren
Nicht alles, was ins Wanken gerät, geht verloren. Manches möchte einfach wieder echt werden.
Energetische Wegmarken im September
🌑 Neumond: 11. September 2026
⚛️ Portaltage: 15. und 17. September 2026
🗑️ Schwendtage: 21. – 28. September 2026
🌕 Vollmond: 26. September 2026
Grundenergie des Monats
🗓️ Der September trägt für mich eine ganz besondere Einladung in sich:
Lass uns gemeinsam die neue Welt kreieren.
Wenn ich von einer „neuen Welt“ spreche, meine ich damit nichts Großes, das irgendwann irgendwo entstehen soll.
🌍 Ich meine die Welt, die wir jeden einzelnen Tag selbst mitgestalten.
Durch die Art, wie wir anderen Menschen begegnen.
Durch unsere Worte.
Durch das, was wir weitergeben.
Durch das, was wir unseren Kindern vorleben.
Durch die Entscheidungen, die wir treffen, wenn niemand zusieht.
💫 Vielleicht beginnt Veränderung viel kleiner, als wir manchmal denken.
Wir wünschen uns mehr Frieden, mehr Menschlichkeit, mehr Verständnis und ein anderes Miteinander.
Doch wie viel davon leben wir selbst❓
🙂 Wo entscheiden wir uns für Freundlichkeit?
💭 Wie gehen wir mit Menschen um, die vollkommen anders denken oder leben als wir?
🎒 Was tragen wir weiter, obwohl wir uns eigentlich wünschen, dass genau das irgendwann aufhört?
Vielleicht dürfen wir uns im September immer wieder zwei Fragen stellen:
Welche Welt wünsche ich mir❓
und
Was trage ICH heute dazu bei, dass genau diese Welt ein kleines Stück mehr entstehen kann ❓
Was wenn die neue Welt nicht irgendwann beginnt,
sondern genau hier und jetzt bei uns selbst ???
Die neue Welt entsteht nicht irgendwo da draußen
Wir wünschen uns alle Veränderung.
… Mehr Frieden.
… Mehr Menschlichkeit.
… Mehr Verständnis füreinander.
Gleichzeitig ertappe ich mich bei der Frage:
Wie oft erwarten wir eigentlich, dass zuerst die anderen damit anfangen❓
Die Politik müsste …
Die Gesellschaft sollte …
Die XYZ müssten endlich …
🤔 Doch was ist mit uns selbst❓
Es ist leicht, sich ein anderes Miteinander zu wünschen.
Spannend wird es dort, wo wir beginnen, unser eigenes Verhalten anzuschauen.
🗯️ Wie spreche ich über einen Menschen, der ganz anders denkt als ich?
🗄️ Wie schnell stecke ich jemanden in eine Schublade?
👂Höre ich wirklich zu oder warte ich nur darauf, meine eigene Meinung sagen zu können?
😡 Trage ich einen Konflikt weiter, obwohl ich mir eigentlich Frieden wünsche?
🎁 Was gebe ich vielleicht ganz unbewusst an meine Kinder weiter?
Eine neue Welt entsteht für mich nicht dadurch, dass plötzlich alle Menschen gleich denken.
Ganz im Gegenteil.
Vielleicht besteht eine ihrer größten Chancen darin, wieder auszuhalten, dass wir unterschiedlich sind.
Andere Erfahrungen haben.
Andere Entscheidungen treffen.
Andere Sichtweisen auf das Leben haben.
… Und uns trotzdem als Menschen begegnen können …
Der September lädt uns deshalb für mich zu etwas sehr Konkretem ein:
Warte nicht darauf, dass die Welt freundlicher, friedlicher oder menschlicher wird.
Beginne dort, wo du tatsächlich etwas verändern kannst.
Bei dir.
Ich bin davon überzeugt, dass dies viel kraftvoller ist, als wir manchmal glauben.
Der September lädt dich ein, …
… nicht nur darüber nachzudenken, wie du leben möchtest, sondern es ein kleines Stück mehr zu leben.
Dafür braucht es keine großen Gesten.
Vielleicht beginnt es damit, einem Menschen wirklich zuzuhören.
Vielleicht sprichst du etwas Wertschätzendes aus, das du sonst nur gedacht hättest.
Vielleicht entscheidest du dich, eine Geschichte über jemanden nicht weiterzuerzählen.
Vielleicht gehst du einen Schritt auf jemanden zu
oder du bemerkst, dass du gerade dabei bist, vorschnell zu urteilen und hältst einen Moment inne.
🤗 Der September lädt dich auch ein, ehrlich hinzuschauen, was du selbst noch mit dir herumträgst.
Alte Verletzungen.
Enttäuschungen.
Wut.
Vielleicht auch etwas, das du dir selbst bis heute nicht verziehen hast.
🕊️ Denn wir können uns Frieden im Außen wünschen und gleichzeitig innerlich noch so manchen Kampf führen.
Dabei bedeutet Versöhnung für mich nicht, dass du gutheißen musst, was geschehen ist.
Es bedeutet auch nicht, dass du Menschen wieder in dein Leben lassen musst, von denen du dich bewusst entfernt hast.
Vielleicht bedeutet Versöhnung manchmal einfach nur, dass du entscheidest, etwas nicht länger jeden Tag in dir weiterzutragen.
Hier schließt sich für mich der Kreis zur Grundenergie des Septembers:
Wenn wir gemeinsam etwas Neues kreieren möchten, dürfen wir auch entscheiden, was vom Alten wir nicht mehr mitnehmen möchten.
Fragen die dich in diesem Monat immer wieder begleiten können:
❓Was möchte ich weitertragen?
❓ Was darf bei mir enden?
Was dir dieser Monat schenken möchte
🎁 Vielleicht schenkt dir der September vor allem die Erkenntnis, dass du mehr mitgestaltest, als dir manchmal bewusst ist.
Du musst nicht die ganze Welt verändern.
Du musst auch nicht für alles eine Lösung haben.
Doch du kannst entscheiden, was durch dich ein kleines Stück mehr in diese Welt kommt.
Mehr Freundlichkeit.
Mehr Verständnis.
Mehr echtes Zuhören.
Mehr Respekt für unterschiedliche Wege.
Mehr Menschlichkeit.
Vielleicht auch mehr Frieden.
💚 Nicht nur mit anderen, sondern auch mit dir selbst.
Denn manchmal beginnt Veränderung genau dort, wo wir aufhören, nur auf das Große zu schauen und unseren eigenen kleinen Einfluss wieder erkennen.
Der September möchte dir zeigen, dass jeder deiner Beiträge zählt.
Ein Wort kann etwas verändern.
Eine Begegnung kann etwas verändern.
Eine Entscheidung kann etwas verändern.
Auch etwas bewusst nicht mehr weiterzutragen, kann etwas verändern.
Vielleicht wirst du am Ende dieses Monats die Welt nicht verändert haben,
aber vielleicht hast du an der einen oder anderen Stelle deine kleine Welt ein Stück anders gestaltet.
Wenn viele Menschen genau damit beginnen …
dann wird aus vielen kleinen Veränderungen irgendwann etwas Größeres.
Vielleicht kreieren wir die neue Welt genau so.
Gemeinsam.
Begleitende Hauptöle des September
Der September lädt uns ein, bewusster wahrzunehmen, was wir in die Welt hineintragen und was wir vielleicht nicht länger mitnehmen möchten.
Genau dabei begleiten mich in diesem Monat zwei wundervolle ätherische Öle.
Weihrauch
🌿 Weihrauch schenkt diesem Monat für mich etwas, das wir bei all dem Wunsch nach Veränderung schnell vergessen:
Ruhe und den Blick nach innen.
Denn bevor ich darüber nachdenke, was sich im Außen verändern sollte, darf ich mich erst einmal fragen:
Wie sieht es eigentlich in mir aus?
Weihrauch nutze ich gerne für solche stillen Momente. Sein Duft erinnert mich daran, langsamer zu werden, hinzuhören und wieder bewusster mit mir selbst in Kontakt zu kommen.
So nutze ich Weihrauch im September:
💧Ich gebe 1-2 Tropfen in meine Handflächen, verreibe sie miteinander und atme den Duft einige Male bewusst ein.
Manchmal verbinde ich diesen Moment mit einer Frage:
Was möchte ich heute in diese Welt hineintragen?
Weihrauch kann mich auch im Diffuser begleiten oder verdünnt auf den Handpuls aufgetragen werden.
Es darf daraus ein keines bewusstes Ritual entstehen.
Manchmal reichen ein paar Minuten, in denen ich einfach nur still werde und wahrnehme.
Forgiveness
🌿 Forgiveness, diese ätherische Ölmischung passt für mich fast noch stärker zur zweiten Seite des Septembers:
🤔 Was möchte ich nicht mehr weitertragen?
Verletzungen.
Enttäuschungen.
Wut.
Alte Geschichten.
Vielleicht auch etwas, das ich mir selbst bis heute vorhalte.
🌿 Forgiveness erinnert mich daran, dass Vergebung nicht bedeutet, etwas gutzuheißen oder so zu tun, als wäre nichts geschehen.
Für mich kann Vergebung auch bedeuten:
Ich entscheide mich, das Geschehene nicht länger jeden Tag in mir weiterzuführen.
So nutze ich Forgiveness im September:
💧Ich gebe 1-2 Tropfen auf meine Handflächen, verreibe sie sanft und atme den Duft bewusst ein.
Dabei kann ich mich fragen:
Was trage ich noch mit mir herum, obwohl ich längst bereit wäre, leichter weiterzugehen?
Auch Forgiveness kannst du im Diffuser verwenden oder auf dein Duftarmband auftragen.
So begleitet dich der Duft in deinem Alltag.
Ein kleines Ritual wäre:
Du genießt den Duft ganz bewusst und schreibst dir anschließend ein paar Gedanken aufschreiben.
❌ Nicht mit dem Anspruch:
„Das muss jetzt weg.“
Sondern mit der Bereitschaft:
„Ich darf beginnen, es anders zu betrachten.“
Wenn du die beiden Düfte nicht zu Hause hast,
brauchst du auf sie nicht verzichten.
Ich kann dir einen kleinen Roll-On mit den beiden Monatsölen zusammenstellen, den du unkompliziert in deinen Alltag mitnehmen kannst.
Möchtest du Weihrauch, Forgiveness oder andere ätherische Öle lieber selbst zu Hause haben, bin ich gerne deine Ansprechpartnerin und unterstütze dich dabei, die passende Möglichkeit für dich zu finden.
🙋♀️ Sprich mich einfach an.
Der September verlangt keine perfekte Welt von dir
Bei all den Gedanken über Frieden, Menschlichkeit und ein neues Miteinander möchte ich eines ganz bewusst dazuschreiben:
😜 Du musst nicht immer verständnisvoll sein.
Du darfst anderer Meinung sein.
Du darfst wütend sein.
Du darfst Grenzen setzen.
Du darfst dich zurückziehen.
Du darfst auch entscheiden, dass ein Mensch keinen Platz mehr in deinem Leben haben soll.
🌍 Eine neue Welt zu kreieren bedeutet für mich nicht, dass wir plötzlich alle einer Meinung sein müssen und uns nur noch lächelnd in den Armen liegen.
Ganz im Gegenteil.
Vielleicht beginnt ein wirklich neues Miteinander genau dort, wo Unterschiedlichkeit sein darf.
Wo ich deine Meinung stehen lassen kann, ohne sie zu meiner machen zu müssen.
Wo ich eine Grenze setzen kann, ohne den anderen abzuwerten.
Wo ich mich für meinen Weg entscheiden kann und dir trotzdem deinen lasse.
Wo ich mir eingestehen darf:
Auch ich werde nicht immer alles richtig machen.
Genau darum geht es im September … nicht um Perfektion.
Es geht um Bewusstsein.
👀 Deshalb, immer wieder hinzuschauen:
Was möchte ich mit meinem Denken, meinen Worten und meinem Handeln weitertragen?
Auch, was darf vielleicht genau bei mir enden?
Denn eine neue Welt braucht keine perfekten Menschen.
Sie braucht Menschen, die bereit sind, ihren eigenen Anteil ehrlich anzuschauen.
Ups …
diese Monatsüberischt ist jetzt wirklich sehr lang geworden.
Beim Schreiben habe ich gemerkt, dass all diese Worte heute einfach ihren Platz gebraucht haben.
Vielleicht nimmst du aus dem September nur einen einzigen Gedanken für dich mit … vielleicht auch mehrere.
Was auch immer 😅 …
Ich wünsche mir einfach,
dass wir wieder bewusster hinschauen, was jeder Einzelne von uns in diese Welt hineinträgt.
Lass uns gemeinsam im Kleinen beginnen 💞.
Dufte Grüße
🙋♀️ Deine ChrisTina
🌑 Neumond 11. August 2026
Wie viele Gespräche führst du eigentlich, obwohl du innerlich längst ausgestiegen bist?
Als ich mich mit dem Energiefeld dieses Neumondes verbunden habe, war meine erste Wahrnehmung sehr körperlich.
Mir wurde schwindelig.
Meine Ohren fühlten sich an, als würden sie sich verschließen
und auf meiner Brust nahm ich einen deutlichen Druck wahr.
Es fühlte sich für mich an wie … Es ist einfach zu viel.
Zu viele Stimmen.
Zu viele Erwartungen.
Zu vieles, was gleichzeitig auf uns einwirkt.
📻 Dann kam mir ein ganz alltägliches Bild:
Kennst du das, wenn irgendwo im Hintergrund ein Radio läuft❓
Am Anfang hörst du noch bewusst hin.
Irgendwann läuft es einfach weiter …
Du nimmst die Stimmen zwar noch wahr, hörst aber eigentlich gar nicht mehr richtig zu.
Ich habe mich gefragt: Machen wir das nicht manchmal auch bei Gesprächen❓
Wir sind noch da.
Wir antworten.
Wir nicken.
Wir führen die Unterhaltung weiter.
Obwohl wir innerlich längst ausgestiegen sind …
Vielleicht merken wir gerade deutlicher, wo wir uns selbst nicht mehr entsprechen
„Masken fallen“ war einer der Gedanken, der sich beim Einfühlen in diesen Neumond sehr deutlich gezeigt hat.
Dabei geht es für mich gar nicht darum, dass wir anderen bewusst etwas vorspielen.
Oft sind es viel unscheinbarere Dinge.
Wir lächeln, obwohl uns nicht danach ist.
Wir sagen „Kein Problem“, obwohl es für uns sehr wohl eines ist.
Wir bleiben in einem Gespräch, obwohl wir längst merken, dass wir eigentlich gehen möchten.
Wir stimmen etwas zu, nur damit es nicht unangenehm wird.
Vielleicht sind es genau diese kleinen Masken des Alltags, die plötzlich nicht mehr so gut funktionieren.
Nicht, weil mit uns etwas nicht stimmt … sondern weil wir deutlicher spüren:
Das entspricht mir eigentlich gar nicht mehr.
… und dann sind da noch all die Erwartungen
Die Erwartungen der anderen
und mindestens genauso oft unsere eigenen.
Wie wir sein sollten.
Was wir schaffen sollten.
Wie freundlich, geduldig oder verständnisvoll wir sein sollten.
Wie viel wir aushalten sollten.
Manchmal merken wir gar nicht mehr,
wie sehr wir uns dadurch selbst unter Druck setzen.
Genau hier fließt für mich die Grundenergie des Septembers wieder hinein.
Wenn wir gemeinsam eine neue Welt kreieren möchten, dürfen wir uns auch fragen:
❓Wie möchten wir eigentlich miteinander leben?
Vielleicht braucht es dafür nicht noch mehr Erwartungen.
Vielleicht braucht es „einfach“ mehr Ehrlichkeit.
Mehr echtes Zuhören
und auch den Mut, ein Gespräch nicht zu führen, nur weil jemand anderes es von uns erwartet.
Es geht hier wirklich nicht darum, rücksichtslos zu werden.
Es geht darum,
wieder zu bemerken, wann wir uns selbst verlassen, um einer Erwartung zu entsprechen.
Ätherischer Begleiter:
Present Time
Wenn im Außen viele Stimmen gleichzeitig laut werden, kann es guttun, sich bewusst einen Moment für sich selbst zu nehmen.
🌿 Present Time passt für mich deshalb wunderbar zu diesem Neumond.
Ich würde hier wieder ganz praktisch werden:
💧 1-2 Tropfen in die Handflächen geben, verreiben und den Duft bewusst einatmen.
📿 Bevor du in ein Gespräch gehst, von dem du bereits weißt, dass es dich fordert, kannst du dir auch einen Tropfen auf dein Duftarmband geben und dich fragen:
„Was möchte ICH eigentlich sagen?“
Oder vielleicht sogar:
„Möchte ich dieses Gespräch gerade überhaupt führen?“
✨ Du kannst Present Time auch verdünnt auf die Handgelenke geben und den Duft so mit durch deinen Tag nehmen.
Für mich erinnert er an diesem Neumond vor allem an eines:
Erst wieder bei mir ankommen und dann entscheiden, was wirklich zu mir passt.
🌬️ Im Diffuser kann dich diese ätherische Ölmischung auch begleiten.
Was, wenn du nicht jedes Gespräch weiterführen musst
Manchmal dürfen wir ein Gespräch beenden.
Manchmal dürfen wir Nein sagen.
Manchmal dürfen wir unsere Meinung ändern
und manchmal dürfen wir einfach merken:
Das passt nicht mehr zu mir.
🌑 Der Neumond am 11. September lädt dich für mich dazu ein, genauer hinzuhören.
Nicht auf all die Stimmen, die wie ein Radio im Hintergrund laufen,
sondern auf deine eigene.
Denn wenn wir gemeinsam eine neue Welt kreieren möchten, darf sie auch aus Begegnungen entstehen,
in denen wir uns nicht länger verstecken müssen.
Ich wünsche dir von Herzen,
dass du zwischen all den Stimmen deine eigene wieder ein bisschen deutlicher hörst
und vielleicht auch den Mut hast, ihr zu vertrauen. 💜
🙋♀️ Deine ChrisTina
⚛️ Portaltag, 15. August 2026
Wie lange willst du noch darauf warten, dass sich etwas verändert, das du selbst nicht veränderst?
Manchmal wünschen wir uns nichts sehnlicher, als dass sich etwas verändert.
Eine Situation.
Unser Alltag.
Eine Beziehung.
Unsere Arbeit.
Vielleicht auch einfach die Art, wie wir unser Leben gerade führen.
Wir wissen ziemlich genau, was uns stört.
Wir erzählen davon, wir ärgern uns darüber.
Vielleicht drehen wir gedanklich schon seit Wochen oder Monaten unsere Runden
und trotzdem verändern wir nichts.
Warum eigentlich❓
Vielleicht weil Veränderung nicht nur bedeutet, dass etwas Neues entstehen darf.
Sie bedeutet auch, dass wir etwas anders machen müssen als bisher, etwas beenden.
Genau das kann ganz schön viel Mut brauchen.
Denn das Bekannte mag uns nicht mehr gefallen … aber wir kennen es.
Das Neue dagegen … kennen wir noch nicht.
Neue Möglichkeiten entstehen, wenn wir bereit sind, anders zu denken
Vielleicht öffnen sich gerade Möglichkeiten, die wir bisher noch gar nicht gesehen haben.
Nicht unbedingt, weil sie vorher nicht da waren,
sondern weil wir beginnen, anders hinzuschauen.
Unsere Denkweisen verändern sich.
Unsere Wünsche verändern sich.
Manches, was früher vollkommen normal für uns war,
fühlt sich plötzlich nicht mehr richtig an.
Es tauchen Ideen auf, die wir vor einiger Zeit noch sofort verworfen hätten.
Auch das gehört zu Entwicklung.
Wir müssen heute nicht mehr derselbe Mensch sein,
der wir vor fünf Jahren waren.
Wir dürfen unsere Meinung ändern.
Wir dürfen neue Wege interessant finden.
Wir dürfen feststellen, dass etwas, das lange zu unserem Leben gehört hat, heute vielleicht nicht mehr hineinpasst.
Vielleicht öffnet sich ein neues Feld genau in dem Moment,
in dem wir aufhören zu glauben,
dass es nur den einen bekannten Weg gibt.
Was, wenn du die ersten Schritte gar nicht immer alleine gehen musst?
Manchmal wissen wir längst, dass wir etwas verändern möchten
und trotzdem drehen wir uns im Kreis.
Ich würde ja gerne, aber …
Was, wenn es schiefgeht?
Was werden die anderen sagen?
Kann ich das überhaupt?
Ehe wir uns versehen, stehen wir wieder genau dort, wo wir vorher waren.
Das ist menschlich.
Vielleicht brauchen wir in solchen Momenten gar nicht noch mehr Druck auf uns selbst.
Vielleicht brauchen wir jemanden, der ein Stück mit uns geht.
Jemanden, der zuhört.
Der Fragen stellt.
Der uns hilft, einen anderen Blick auf die Situation zu bekommen.
Der einfach da ist, während wir die ersten Schritte wagen.
Sich Unterstützung zu holen bedeutet nicht, dass wir es alleine nicht schaffen würden.
Manchmal macht es einen neuen Weg einfach leichter, wenn wir ihn nicht ganz alleine beginnen müssen.
Genau hier, scheint für mich die Energie des Septembers hinein:
„Lass uns gemeinsam die neue Welt kreieren“
bedeutet eben auch: Wir müssen nicht alles alleine machen.
Wir dürfen uns gegenseitig unterstützen.
Uns ermutigen.
Uns neue Perspektiven zeigen
und auch ein Stück gemeinsam gehen.
Ätherischer Begleiter:
KidPower
Manchmal wissen wir längst, dass wir etwas verändern möchten
und trotzdem mischt sich dieses leise Gefühl ein:
„Kann ich das überhaupt?“
💞 Genau für solche Momente mag ich KidPower.
Ich nutze KidPower besonders gerne als Roll-On.
So kann ich ihn einfach bei mir tragen
und genau dann aufrollen, wenn ich merke, dass Unsicherheit oder Zweifel auftauchen.
Ich nutze ihn auch gerne schon im Vorfeld,
zum Beispiel bevor ein Gespräch ansteht,
ich eine Entscheidung treffen möchte
oder etwas Neues wage.
Dann halte ich einen Moment inne,
trage den Duft auf und atme ihn ganz bewusst ein.
Ein Gefühl der Leichtigkeit breitet sich dann in mir aus.
Denn wir müssen nicht immer gleich den ganzen Weg schaffen.
Manchmal brauchen wir einfach genug Vertrauen
für den nächsten Schritt.
🌍 Eine neue Welt entsteht nicht nur durch große Veränderungen. Sie entsteht auch dort, wo wir uns heute einen kleinen Schritt mehr zutrauen als gestern.
Was, wenn heute ein kleiner Schritt ausreicht?
Veränderung muss nicht bedeuten, dass du von heute auf morgen dein ganzes Leben auf den Kopf stellst.
Was, wenn es heute darum geht eine Möglichkeit überhaupt wieder zuzulassen.
💭 Einen Gedanken, den du bisher immer wieder weggeschoben hast.
💡 Eine Idee, die eigentlich schon länger in dir schlummert.
😤 Die Vorstellung, dass es für eine Situation, über die du dich schon so lange ärgerst, vielleicht doch einen anderen Weg geben könnte.
Neue Felder können sich öffnen.
Doch wir entscheiden, ob wir sie betreten
und manchmal ist der erste Schritt genau der, sich einzugestehen:
„Ja, ich möchte etwas verändern.“
Wie der ganze Weg danach aussieht, musst du heute noch nicht wissen.
Vielleicht gehst du alleine los.
Vielleicht holst du dir jemanden an deine Seite.
Vielleicht brauchst du noch ein bisschen Zeit.
Vielleicht hörst du auf,
dir selbst zu erzählen, dass es keinen anderen Weg gibt.
Denn wenn wir gemeinsam eine neue Welt kreieren möchten,
dürfen wir auch beginnen, neue Möglichkeiten für unser eigenes Leben zuzulassen.
⚛️ Ich wünsche dir für dieses Energiefeld, dass du eine Möglichkeit entdeckst, die du bisher vielleicht noch gar nicht für möglich gehalten hast.
Den Mut, ihr wenigstens einen kleinen Schritt entgegenzugehen. 💞
🙋♀️ Deine ChrisTina
⚛️ Portaltag, 17. August 2026
Du bemerkst sofort, was noch fehlt.
Aber siehst du auch, was längst gewachsen ist?
😬 Wir sind wirklich richtig gut darin, zu sehen, was noch fehlt.
・Was noch nicht so läuft, wie wir es gerne hätten.
・Was wir noch verändern wollen.
・Wo wir noch nicht angekommen sind.
👀 Aber wie oft schauen wir eigentlich auf das, was wir schon verändert haben?
Als ich mich mit diesem Portaltag beschäftigt habe, kam mir dafür ein Wort in den Sinn:
Betriebsblindheit. 😅
Wir leben jeden Tag unser Leben.
Wir sehen die gleichen Menschen, bewegen uns in unseren gewohnten Abläufen
und erleben uns selbst schließlich auch jeden Tag.
Da kann schon mal untergehen, wie viel sich eigentlich schon verändert hat … bewusst oder unbewusst.
Was heute vollkommen selbstverständlich für dich ist,
war vor zwei Jahren vielleicht noch ein großer Wunsch.
Was dir heute leichtfällt,
hat dich früher womöglich richtig viel Überwindung gekostet.
Eine Entscheidung,
über die du damals nächtelang nachgedacht hast, gehört heute einfach zu deinem Leben.
Das ist deine Ernte
und genau die möchte dieser Portaltag für mich wieder ein bisschen sichtbarer machen.
Schau mal,
was da längst gewachsen ist
Bei Ernte denken wir meist schnell an etwas Großes.
An ein Ergebnis,
das man sehen und vielleicht sogar vorzeigen kann.
Aber unsere persönliche Ernte sieht oft ganz anders aus.
✋ Da ist die Grenze,
die du heute setzt, ohne dich anschließend stundenlang dafür zu rechtfertigen.
💬 Das Gespräch,
das du inzwischen führen kannst,
obwohl du früher lieber geschwiegen hättest.
✅ Eine Entscheidung,
die du endlich für dich getroffen hast.
💭 Ein alter Gedanke über dich selbst,
den du heute einfach nicht mehr glaubst.
💫 Das hast du dir erarbeitet
und genau solche Veränderungen gehen im Alltag schnell unter.
Wir gewöhnen uns an das,
was wir geschafft haben
und richten unseren Blick schon wieder auf die nächste Baustelle.
Dabei lohnt es sich heute,
einmal stehen zu bleiben.
Nicht um dir auf die Schulter zu klopfen und zu sagen:
„Toll gemacht.“
Sondern um wirklich zu erkennen:
Ich habe etwas verändert
und dadurch ist mein Leben heute an manchen Stellen anders als früher.
Das gehört genauso zu deiner Geschichte wie all das, was du noch verändern möchtest.
Siehst du dein Leben eigentlich noch mit deinen eigenen Augen?
Wir schauen auf unser Leben und sehen oft ziemlich schnell, was noch fehlt.
・Das, was bei anderen scheinbar leichter funktioniert.
・Was wir noch nicht geschafft haben.
・Wo wir unserer Meinung nach längst sein sollten
und ganz schnell sind wir wieder dabei, uns selbst zu bewerten.
Aber mit wessen Augen schauen wir da eigentlich❓
Mit unseren eigenen?
Oder mit den Erwartungen, Vorstellungen und Maßstäben, die wir irgendwann übernommen haben?
🙃 Dreh den Blick heute einmal ganz bewusst um.
Schau auf dein Leben mit deinen eigenen Augen
… noch besser:
😍 Schau mit Liebe.
Auf die Entscheidungen, die du getroffen hast.
Auf die Schritte, die dich Überwindung gekostet haben.
Auf die Umwege, die dazugehört haben.
Auf das, was du heute anders machen würdest
und auch auf das, was noch nicht so ist, wie du es gerne hättest.
All das gehört zu deinem Weg
und wenn du so auf dein Leben schaust,
entdeckst du mit Sicherheit auch Dinge, die du im Alltag längst als selbstverständlich ansiehst.
Dinge, für die du heute einfach mal dankbar sein kannst.
Genau da schließt sich für mich auch wieder der Kreis zur Septemberenergie:
Wenn wir gemeinsam eine neue Welt kreieren möchten,
sollten wir nicht nur darauf schauen, was noch anders werden muss.
Wir dürfen auch erkennen, was wir längst verändert haben. 💜
Ätherischer Begleiter: Gratitude
Dankbarkeit klingt manchmal so einfach
und trotzdem vergessen wir sie gerade bei den Dingen,
die für uns längst selbstverständlich geworden sind.
🌿 Genau deshalb passt die ätherische Ölmischung Gratitude für mich so schön zu diesem Portaltag.
Ich nutze das Öl gerne auf meinem Duftarmband. Ganz zart begleitet mich der Duft dann durch meinen Tag.
Ich kann auch ganz gezielt mit diesem ätherischen Öl arbieten:
Was habe ich in den letzten Monaten oder Jahren verändert❓
Was habe ich geschafft,
das früher einmal richtig schwer für mich war❓
Was gehört heute ganz selbstverständlich zu meinem Leben,
obwohl ich es mir irgendwann einmal sehnlichst gewünscht habe❓
Wofür bin ich heute einfach dankbar❓
Manchmal fallen mir sofort Dinge ein
und manchmal muss ich tatsächlich ein bisschen länger überlegen.
⚛️ Denn genau darum geht es für mich an diesem Portaltag:
Den Blick wieder bewusst auf die eigene Ernte zu richten
und vielleicht Gratitude in den nächsten Tagen einfach immer wieder nutzen,
wenn du merkst, dass dein Blick schon wieder bei dem landet, was noch fehlt.
👀 Schau noch einmal hin.
Da ist wahrscheinlich schon viel mehr gewachsen, als du gerade siehst.
Musst du wirklich schon wieder weiter?
Kaum haben wir etwas erreicht, taucht oft schon das Nächste auf.
Das nächste Ziel.
Die nächste Idee.
Das nächste „Da möchte ich noch hin“.
Ich kenne das von mir selbst ziemlich gut 🫣
und dabei vergessen wir manchmal, einen Moment dort zu bleiben, wo wir gerade angekommen sind.
Nicht gleich wieder weiter.
Nicht gleich wieder überlegen, was noch besser werden könnte.
Sondern einfach mal sagen:
Wow.
Schau mal, was da entstanden ist.
Genau das gehört für mich auch zur Ernte.
Sie nicht nur einzufahren,
sondern sie wahrzunehmen und auch ein bisschen zu genießen.
Denn was bringt uns die schönste Veränderung,
wenn unser Blick schon wieder drei Schritte weiter ist❓
🗓️ Heute musst du nirgendwo anders sein.
Schau dich in deinem Leben um.
… Da ist bestimmt etwas, bei dem du sagen kannst:
„Darüber bin ich froh.
Das habe ich verändert und das darf heute einfach mal genug sein.“
⚛️ Ich wünsche dir für diesen Portaltag, dass du deine eigene Ernte wieder ein bisschen bewusster siehst
und dass du dir auch erlaubst, stolz auf das zu sein, was du selbst dazu beigetragen hast. 💞
🙋♀️ Deine ChrisTina
🗑️ Schwendtag, 21. – 28. August 2026
Was schleppst du eigentlich noch mit dir herum?
Acht Schwendtage hintereinander.
Als ich die Septemberbeiträge zusammengestellt habe,
musste ich bei dieser Reihe tatsächlich zweimal hinschauen.
Denn Schwendtage tragen von sich aus die Energie des aussortieren, aufräumen und loslassen.
Dieses Mal möchte ich dich nämlich nicht nur dazu einladen, innerlich hinzuschauen.
Wir fangen ganz praktisch an:
🧹 Mit einer Schublade.
🧹Einem Schrank.
🧹Dem Stapel Papier, an dem du seit Wochen vorbeiläufst.
🧹Den Kleidungsstücken, die du seit Jahren nicht mehr getragen hast.
🧹Dieser einen Ecke, bei der du jedes Mal denkst:
Da müsste ich auch mal ran. 🫣
Nicht das ganze Haus.
Nicht acht Tage Großputz.
Jeden Tag ein kleines Stück.
Denn manchmal merken wir erst beim Aussortieren im Außen,
wie gut es tut, wieder Platz zu haben.
Fang dort an, wo du es sehen kannst
Beim Loslassen denken wir schnell an alte Gefühle, Gedanken oder Dinge, die wir innerlich noch mit uns herumtragen.
Aber manchmal darf es viel einfacher anfangen.
Mach zum Bespiel eine Schublade auf.
Kennst du diese Schubladen, in denen sich im Laufe der Zeit alles Mögliche ansammelt❓
・Dinge, die wir irgendwann noch brauchen könnten.
・Dinge, von denen wir gar nicht mehr wissen, warum sie überhaupt dort liegen.
・Dinge, die wir jedes Mal wieder zurücklegen.
Kann man ja vielleicht noch brauchen.
🏁 Genau da würde ich anfangen.
Nicht gleich den ganzen Keller ausräumen oder sämtliche Schränke auf den Kopf stellen.
Nimm dir einen kleinen Bereich vor und schau dir wirklich an, was dort liegt.
Brauche ich das noch?
Benutze ich es?
Mag ich es überhaupt noch?
Liegt es einfach da, weil es schon immer da lag?
Während du aussortierst, …
beobachte ruhig einmal, was dabei in dir passiert.
Bei manchen Dingen fällt die Entscheidung sofort.
Bei anderen halten wir plötzlich etwas in der Hand und merken:
Eigentlich brauche ich es nicht mehr … aber weggeben möchte ich es trotzdem nicht.
Genau da wird Ausmisten plötzlich spannend.
Denn manchmal hängen wir nicht am Gegenstand selbst,
sondern an einer Erinnerung, einer Zeit oder an dem Gedanken, dass wir ihn irgendwann doch noch brauchen könnten.
🗑️ Du musst an diesen acht Tagen nicht dein ganzes Zuhause ausmisten.
Eine Schublade reicht.
Eine Kiste.
Ein Stapel.
Hauptsache, du fängst irgendwo an.
Ätherische Begleiter: Purification und Cypress
Wenn ich schon am Aussortieren bin, dürfen mich zwei wunderbare ätherischen Öle natürlich begleiten.
Für diese Schwendtage nehme ich Purification und Cypress und gebe beide gemeinsam sie einzeln oder auch zusammen in den Diffuser.
Während ich Schubladen öffne, Dinge in die Hand nehme und entscheide, was bleiben darf und was gehen kann, läuft der Diffuser einfach nebenbei.
Ich mag es, wenn sich dabei auch der Duft im Raum verändert.
🌿 Purification und Cypresse gehören für mich zu diesen Tagen einfach dazu.
Diffuser an und los geht’s.
Wenn du magst, kannst du dir beim Aussortieren immer wieder eine ganz einfache Frage stellen:
„Brauche ich das wirklich noch?“
Nicht mehr.
Kein großes Ritual.
Keine komplizierte Anwendung.
Aussortieren. Platz schaffen. Durchatmen.
Denn wenn wir etwas Neues entstehen lassen möchten,
tut es manchmal richtig gut,
vorher wieder ein bisschen Platz zu schaffen.
Was machst du mit dem freien Platz?
Nach acht Schwendtagen ist dein Zuhause vermutlich nicht komplett entrümpelt. 😅 Meines wäre ist es bestimmt nicht.
Aber darum ging es ja auch gar nicht.
Vielleicht ist eine Schublade leerer geworden, eine Kiste verschwunden oder endlich dieser eine Stapel weg, der dich schon ewig angeschaut hat.
Und dann❓
Lass den entstandenen Platz ruhig erst einmal frei.
Wir müssen nicht jede Lücke sofort wieder füllen.
Genau das nehme ich aus diesen Schwendtagen mit in unsere Septemberenergie:
Wenn wir gemeinsam eine neue Welt kreieren möchten, müssen wir nicht sofort wissen, wie alles Neue aussehen soll.
Manchmal reicht es, bewusst zu entscheiden, was darin keinen Platz mehr haben soll:
Ich wünsche dir viel Freude beim Aussortieren und dieses richtig gute Gefühl, wenn du danach in eine Schublade oder Ecke schaust und denkst:
Warum habe ich das eigentlich nicht schon längst gemacht?
🙋♀️ Deine ChrisTina
🌕 Vollmond, 26. August 2026